Patent zum Nagelersatz

Patent zum Nagelersatz

Nagelersatz / Patent

Unser Patent "Verfahren zur Herstellung eines Nagelersatzes" ist bei jeder Grunderkrankung (z.B. Diabetes, Hämophillie, Nagelpilz) und in jedem Lebensalter anwendbar: Vom Kleinkind bis ins hohe Alter - Jeder Nagel kann korrigiert werden!

 

 patent Patent angemeldet am 14.10.1999 ausgestellt am 17.01. 2002. Unser Patent ist vom Säugling bis ins hohe Alter anwendbar. Es kann jeder Nagel reguliert werden.
 

Ab 2007 werden wir auch Fachkräfte in unserem Patentverfahren ausbilden.

Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. 

Weiter unten auf dieser Seite erhalten sie Detail-Informationen über die Behandlung bei Unguis incarnatus.

 

Anwendungsbeispiel

    Vorher   

 

 

           Nacher   

 

 vorher01_g

 

Dritte Zehe – Nagel eingewachsen

 
nachher01_g

 

Nagelplatte

verdünnt, 

ausgerollt und

Nagelplatte

begradigt

 

 vorher02_k

 

 

Onychomykose  Unguis  incanatus,  Hyperceratose

                 

 

 

nachher02_k

 

 

Mit dem

Nagelersatz

ist die

Fehlstellung

behoben

und der Nagel

begradigt.

   

 

nach_drei_monaten_k

 

 

 

Nach 3 Monaten, ohne eine Zwischenbehandlung hat sich der Nagel schon weitgehend regeneriert.

 

 

 
 
 
 

 

 

 

Behandlung bei Unguis incarnatus

Der Großzehennagel nimmt durch seine Lage am seitlichen und vorderen Schuhrand eine Sonderstellung ein. Durch falsches Schneiden und zu engem Schuhwerk sind der Nagel und der Nagelfalz vermehrtem Druck ausgesetzt.

Die Folge sind Keratosenbildung und Clavusbildung im Falz oder in der Walltasche. Hierzu kommt es zu Verformungen des Nagelquergewölbes, Störungen im Längs- und Dickenwachstums des Nagelkörpers und Aufwölbungen des Nagelbettes. Durch seine Führungsstellung ist er auch am meisten verletzungsgefährdet. Bei Traumatischen Schädigungen der Kernschicht führen sie oft zu lebenslanger Wucherung der Nagelsubstanz. Bei einem Trauma mit Nagelbettschädigung löst sich die Nagelplatte ganz oder teilweise vom Nagelbett. 

Dann kommt es zu einer Unterhornung wobei auch noch gesunde Nagelabschnitte hoch gedrückt werden. Narben auf dem Nagelbett lassen das normale Längenwachstum stocken und der Nagel verdickt vor der Narbe.Fehlt der Nagel ganz, wölbt sich das Nagelbett durch den Druck des Nagelwalles auf. Der nachwachsende Nagel passt sich jetzt der neuen Form des veränderten Nagelbettes an. Die stärkere Querwölbung des Nagels erwirkt verstärkten Druck der seitlichen Nagelränder auf den Falz.

Als Ursache des Unguis incarnatus sind also der Druck des Nagelrandes im Falz oder eine stehen gebliebene Nagelecke durch unsachgemäßes Schneiden beim Nachwachsen ins Gewebe angegeben. 

Der Arzt behandelt den Unguis incarnatus durch einen keilförmigen Schnitt der betroffenen Nagelseite und durch Behandlung der Infektion.Kehrt diese Problematik häufiger auf, wird in der Chirurgie eine Teilresektion vorgenommen.Oftmals wird durch ungenügendes Ausräumen der Keimschicht eine zweite, wenn nicht sogar eine dritte OP erforderlich.Dies stellt für organischgesunde Patienten auch kein Risiko dar.

Bei Diabetespatienten führt es allerdings oft zu einer Nekrose und somit zu einer Teilresektion der Extremitäten. Gerade beim Diabetes ist es deshalb erforderlich diese Schäden zu vermeiden. Mit der Methode eines Nagelersatzes ist dies gerade für Diabetespatienten von entscheidender Bedeutung. Der Nagelersatz wird ganz den Bedürfnissen angepasst, also modelliert. Ich kann mit dem Nagleersatz, der hier deutlich von mir dokumentiert ist, beim Diabetes schon durch Nagelfalzeinalgen ein Nagelbett schützen, aber auch ein Nagelbett vollständig regenerieren, d. h. durch Erweiterung des Nagelfalzes dem nachwachsenden Nagel (ca. 2 mm im Monat) den nötigen Platz schaffen. Außerdem kann es nicht passieren, solange der Nagelersatz den Schutz bietet, dass der Nagel wieder einwächst.

Der Nagelersatz wird beim Unguis incarnatus so lange erforderlich, bis der Nagel in voller Breite aus dem Nagelfalz herausgewachsen ist, da es sonst wieder zu einem Rollnagel oder Nagelverdickung kommt die wiederum die Beschwerden des eingewachsenen Nagels auslösen.

Beim Diabetes kann es aber auch von Vorteil sein, eine Nagelfalzeinlage immer zu tragen, da hierdurch jeglicher Druck abgefangen wird. Das Gleiche gilt auch für Patienten mit arteriellen Durchblutungsstörungen im Hinblick auf ein Gangrän. Es bilden sich somit auch keine Keratosen oder Claven im Falz oder Nagelwall.

Der nachwachsende Nagel wird nicht behindert und kann ohne weiteres wieder auswachsen. Beim Unguis incarnatus wird die Keratose, Clavusbildung oder die eingewachsene Nagelsubstanz im Falz nach erweichen mit Schremasan mühelos entfernt. Nach einigen Tagen hat sich das Nagelbett regeneriert und ich kann mit der Behandlung wie beschrieben beginnen. Bei einer Onychomykose ist es wichtig alle betroffenen Stellen zu entfernen, was beim Diabetes oft nicht erfolgen kann. Die Nagelsubstanz wird mittels Schremasan erweicht und jetzt kann die verdickte Nagelplatte ohne Probleme bearbeitet, bzw. verdünnt werden.

Durch einen kompletten Nagelersatz ist es möglich, dass Dickenwachstum so einzuschränken, dass ein äußerer Druck mittels Schuh nicht mehr möglich ist. Somit kann ich Schädigungen des Nagelbettes durch diesen enormen Druck ausschließen. Durch das komplette Abdichten der Nagelplatte schränkt sich die Onychomykose ein. Der Nagelersatz ist sehr gut hautverträglich, erzeugt keine allergischen Reaktionen und keine Hautreizungen. Nach dem Aushärten des Nagelersatzes kann der Fuß voll belastet werden (Sport, Schwimmen, usw.).

Der Nagelersatz wächst mit dem Nagel vor und kann auch wie der Nagel geschnitten werden. Wenn der Nagelersatz ausgewachsen ist, löst er sich von selber und sollte nach Möglichkeit sofort erneuert werden, da sich durch ständigen Druck der Nagelfalz wieder zurückbilden bzw. es zu einem Unguis incarnatus kommen kann. In Verbindung mit Nagellack oder Salzwasser löst sich der Nagelersatz auf. Beides sollte daher vermieden werden.